So. Dez 4th, 2022

Wem der grüne Bundespräsident tatsächlich als Schutzmacht gedient hat, wie schlecht seine Wiederwahl für unsere Heimat wäre und wie die FPÖ mit einem „Bürgerkandidat“ dagegen halten will, erzählt Herbert Kickl

Keine Schutzmacht für Österreich

Bundespräsident Alexander Van der Bellen will sich der Wiederwahl im Herbst stellen. Sein Schweigen in den letzten Jahren – sei es zum Corona-Zwangsregime oder der Kostenlawine – zeigt klar: Er ist der Kandidat des gescheiterten Sytems. „Van der Bellen hat sich vor allem als sicherer Rückhalt für die taumelnde Regierung entpuppt, der alle Regierungsumbildungen wie ein Angelobungsautomat abgespult hat. Er hat weder Fragen gestellt, noch Kritik an der unterirdischen Performance dieser schwarz-grünen Regierung geübt. Die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten war für Van der Bellen gut genug“, bringt FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl auf den Punkt.

FPO mit “Bürgerkandidat” als Alternative

Schwarz, Rot und Pink wollen den grünen Systemkandidaten unterstützen. Dieses abgekartete Spiel wird die FPÖ nicht mitmachen, sondern den Österreichern eine echte Alternative anbieten. Denn es braucht einen frischen und mobilen Bundespräsidenten, der für alle Österreicher da ist und es nicht zulässt, dass die Grund- und Freiheitsrechte der Menschen beschnitten und unsere Neutralität aufgeweicht wird!Aktuelle Aussagen von Alexander Van der Bellen gegenüber verschiedenen Medien geben einen Ausblick darauf, wie fatal seine Wiederwahl für unsere Heimat wäre. So will er zum Beispiel über eine EU-Armee und unsere Neutralität diskutieren. Migranten will er den Zugang zur Staatsbürgerschaft erleichtern – sprich: dieses hohe Gut quasi verschenken. “Nicht mit uns – die FPÖ hält dagegen!”

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