Mi. Apr 21st, 2021

Düsseldorf (ots) – In der Anfangsphase des Internets hatte eine Website für Unternehmen – sofern sie sich eine leisten konnten – eher die Funktion einer digitalen Visitenkarte. Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, ist zum Social Web geworden und zum mächtigen Marketing-Medium gewachsen. Mit ihm haben sich auch die Anforderungen an das Webdesign geändert – die marketingrelevanten Funktionen einer Website wie Usability und SEO bestimmen das Design.

Konventionen im Webdesign beachten oder brechen?

Die Frage nach den Konventionen im Webdesign ist vor allem dann wichtig, wenn Webdesigner frei arbeiten und außergewöhnliche und ausgefallene Websites erstellen. Viele Webdesigner brechen die Konventionen und liefern beeindruckende Ergebnisse, die in der Praxis scheitern, weil sie die Voraussetzungen und Weberfahrung der User außer Acht lassen. Jede Website ist für ihre Besucher da – sie sollen dort das Angebot nutzen oder eine Handlung ausführen. Konventionen sind das Ergebnis des Besucherverhaltens und deshalb sind Faktoren wie Usability, responsive Webdesign oder Navigationsstruktur wichtig für den Erfolg einer Website. Oft haben Auftraggeber eigene Vorstellungen von ihrer Website und erwarten vom Webdesigner eine genaue Umsetzung. Was aber dem Auftraggeber selbst gefällt, entspricht nicht immer der Intention und den Erwartungen des Besuchers.

Machen Baukastensysteme den Beruf Webdesigner inzwischen obsolet?

Die meisten großen Hosting-Anbieter haben ihr Angebot erweitert und bieten ihren Kunden günstige Baukastensysteme an, mit denen sie sich anhand von Vorlagen ihre Website ohne Programmierkenntnisse selbst erstellen können. Der Vorteil ist sicherlich, dass Unternehmen mit kleinem Budget oder Einzelunternehmer für wenig Geld eine Website bekommen. Doch aufgrund der fehlenden Erfahrung im Design und SEO sind die wenigsten in den Suchmaschinen mit professionell erstellten Websites konkurrenzfähig. Der Beruf Webdesigner wird immer wichtiger, je besser die Webdesigner auf neue Entwicklungen auf dem Markt reagieren und ihre Leistungen am Bedarf ihrer Zielgruppe orientieren. Denn gutes Webdesign liefert mehr als nur eine Website, es schafft Mehrwert für den Auftraggeber.

Was wird älter, Webdesign oder Online Marketing?

Mittlerweile mag auch der Algorithmus von Google textüberladene Websites nicht und bevorzugt guten Content. Redundante und mit Keywords überhäufte Texte z.B. ermüden die Besucher und erhöhen so die Absprungrate. Ein qualitativer und auf die Zielgruppe ausgerichteter Content ist die Seele einer guten Website. Sie ist im modernen Online Marketing der Dreh- und Angelpunkt fast aller Maßnahmen und wird diese Rolle behalten. Deshalb sind Webdesign und Online Marketing nicht mehr voneinander zu trennen.

Mirzet Ekic ist Webdesigner in Düsseldorf und betreut StarUps, kleine und mittelständische Unternehmen im Bereich Online Marketing. Mehr Informationen auf der Website www.talklick.de

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Mirzet Ekic
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Über den News8 Autor: News8Redaktion

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