Fr. Mai 24th, 2024

Viele von Blasenschwäche betroffene haben oft Angst, beim Sport einen Urinverlust zu erleiden. Ruckartige Bewegungen beim Sport können zu Urinverlust führen. Jedoch müssen Betroffen sich nicht davon einschüchtern lassen.

Wer unter Blasenschwäche leidet, muss nicht auf Sport verzichten. Wichtig ist hier, sich für die richtige Sportart zu entscheiden. Bei der Harnbelastungsinkontinenz sollten keine Sportarten betrieben werden, bei denen es zu kurzen, starken Bewegungen kommen kann. Dazu gehören beispielsweise Trampolin springen, Handball, Basketball, Joggen, Tennis, Volleyball oder auch Gewichtheben. Pilates, Yoga oder Schwimmen sind jedoch gut geeignet, da hier keine hohe Belastung für den Beckenboden auftritt. Im Gegenteil, diese Sportarten stärken den Beckenboden und haben dadurch eine positive Wirkung. Betroffene Personen müssen dazu jedoch erst einmal lernen, den Beckenboden wahrzunehmen. Viele Betroffene haben gar kein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur. Erst wenn man weiß, wo dieser Muskel sitzt, kann man daran arbeiten.

Um kleine Unfälle beim Sport aufzufangen, sollten Betroffene Einlagen und dunkle Kleidung tragen. Denn hier ist es bei einem möglichen Urinverlust nicht so stark sichtbar. Frauen können sich auch mit sogenannten Inkontinenz-Tampons schützen. Trotzdem sollte beim Sport nicht auf ausreichend Flüssigkeit verzichtet werden. Betroffene vermeiden es häufig, zu trinken, um die Wahrscheinlichkeit von Urinabfluss zu verringern. Wer unter Blasenschwäche leidet, sollte trotzdem immer ausreichend trinken.

Weite Kleidung beim Sport ermöglicht auch das diskrete Tragen von Windelhosen. Hier bieten BetterDry 10 Windelhosen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und einen hohen Tragekomfort, der sich auch beim Sport bezahlt macht.

Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. Wo sich bei anderen Produkten aufgrund der kleinen Elastikbündchen oft nur ein geringer Auslaufschutz ergibt, verwendet BetterDry große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes gerade bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen (http://betterdry.com) hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

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Info@Thrust-Vector.com
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Andreas Twinkler

Von prgateway

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