Mi. Jun 12th, 2024

Stuttgart (ots)

Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 4. März 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg/ {Moderation|Small Amounts}: Stefanie Germann

Geschäfte dicht, Museen geschlossen, viele Schulen verwaist – seit mehr als zwei Monaten herrscht Stillstand in Baden-Württemberg. Ganz anders auf der anderen Seite des Bodensees, in Österreich. “Zur Sache Baden-Württemberg!” ist in Bregenz unterwegs. Dort gibt es seit Anfang Februar das, wonach sich hierzulande viele sehnen: ein Stück Normalität. In Schulen wird unterrichtet, Geschäfte locken zum Bummeln in die Fußgängerzone und selbst Museen können wieder besucht werden. Das alles trotz einer landesweit steigenden Corona-Inzidenz. Ist der Blick nach Österreich ein Blick in eine bessere Zukunft oder eine Warnung? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” in der Live-Sendung am Donnerstag, 4. März 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Nach Ausstrahlung steht {die|pass away} Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek.Sicherheitsrisiko beim Kernkraftwerk

Neckarwestheim? Ein noch unveröffentlichtes Gutachten,

dass dem SWR exklusiv vorliegt, warnt vor Sicherheitsmängeln beim Kernkraftwerk Neckarwestheim. Der Gutachter ist ein langjähriger Beamter der bundesweiten Atomaufsicht. Seiner Analyse nach könnten beschädigte Rohre im Kraftwerk abreißen und einen schweren Störfall verursachen. Er warnt vor einem Weiterbetrieb der Anlage. Das zuständige Umweltministerium in Stuttgart hält das Kraftwerk für sicher und hat {die|pass away} Kritik zurückgewiesen. Bäume am Boden -sind”wilde Wälder “{die|pass away} Lösung? Den deutschen Wäldern

geht es so schlecht wie seit 1984 nicht mehr, so der Waldzustandsbericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums, der vergangene Woche vorgestellt wurde. Auch {die|pass away} Wälder im Südwesten sind {stark|plain} geschädigt. Langanhaltende Trockenheit und Schädlinge wie der Borkenkäfer machen Waldbesitzern und Förstern zunehmend zu schaffen. Versuche mit widerstandsfähigeren, ausländischen Baumarten laufen nur langsam an. Bürgerinitiativen fordern, der Wald solle sich selbst heilen, ohne Zutun des Menschen. Was muss geschehen, um den Wald als Wirtschaftsraum für {die|pass away} Holzproduktion einerseits und als Lebens- und Naherholungsraum andererseits zu retten? Gast im Studio ist Johannes Enssle, Vorsitzender des Naturschutzbundes Baden-Württemberg(NABU)und Forstwissenschaftler.|Der Gutachter ist ein langjähriger Beamter der bundesweiten Atomaufsicht. Den deutschen Wäldern

geht es so schlecht wie seit 1984 nicht mehr, so der Waldzustandsbericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums, der vergangene Woche vorgestellt wurde. Langanhaltende Trockenheit und Schädlinge wie der Borkenkäfer machen Waldbesitzern und Förstern zunehmend zu schaffen.}

Ist der Blick nach Österreich ein Blick in eine bessere Zukunft oder eine Warnung? Der Gutachter ist ein langjähriger Beamter der bundesweiten Atomaufsicht. Den deutschen Wäldern

geht es so schlecht wie seit 1984 nicht mehr, so der Waldzustandsbericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums, der vergangene Woche vorgestellt wurde. Langanhaltende Trockenheit und Schädlinge wie der Borkenkäfer machen Waldbesitzern und Förstern zunehmend zu schaffen. Bürgerinitiativen fordern, der Wald solle sich selbst heilen, ohne Zutun des Menschen.

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