Mi. Apr 21st, 2021

Am Mittwochabend (4. April) hat sich ein 31-jähriger Kölner einer Verkehrskontrolle entzogen und flüchtete vor der Polizei.
Polizisten des Verkehrsdienstes bemerkten einen Polo-Fahrer gegen 19.45 Uhr auf der Landesstraße (L) 192 oder auch Siebengebirgsstraße genannt und wollten ihn und sein Fahrzeug kontrollieren.
Der Betroffen hielt sein Fahrzeug zunächst auch an, fuhr aber, als die Beamten aus ihrem Streifenwagen ausgestiegen waren, mit quietschenden Reifen davon. Die Polizisten folgten dem 31-Jährigen und forderten ihn mit Anhaltezeichen sowie über den Außenlautsprecher auf, sein Fahrzeug anzuhalten. Der Fahrer flüchtete über die L192 in Richtung Bornheim und widersetzte sich der Aufforderung. Der Flüchtende beschleunigte den Volkswagen immer wieder auf Geschwindigkeiten über 130 bis 150 Kilometer pro Stunde, fuhr entgegen der Fahrtrichtung und missachtete eine rote Ampel. In Bornheim hielt der Mann sein Fahrzeug auf der Gartenstraße an. Dort fixierten die Beamten den 31-Jährigen und stellten seine Personalien fest. In seinem Auto fanden die Beamten Betäubungsmittel. Zudem gab der Kölner an, dass er vor der Fahrt Rauschgift konsumiert habe.
Teil der Ermittlungen ist, ob der 31-Jährige noch eine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Auf einer Wache entnahm ein Arzt dem Fahrer eine Blutprobe. Seinen Führerschein, den er noch bei sich hatte, und die Drogen stellten die Beamten sicher. (akl)

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